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Mappus will mobilisieren und vor der Landtagswahl Karten auf den Tisch legen |
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Lieber symmetrisch mobilisieren als asymmetrisch demobilisieren. So muss aus Sicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus das Motto für den Wahlkampf lauten, damit die CDU bei der Landtagswahl am 27. März nächsten Jahres klar die Nummer eins in der baden-württembergischen Landespolitik bleibt. Dies erklärte Stefan Mappus bei der CDU-Regionalkonferenz in Althengstett, an der auch zahlreiche Mitglieder des CDU-Kreisverbandes teilnahmen. Der baden-württembergische Regierungschef erteilte in diesem Zusammenhang dem letzten Bundestagswahlkampf der Union schlechte Noten. Dabei sei es Taktik gewesen, die Wähler der anderen Parteien möglichst "nicht aufzuregen" und sie so vom Gang an die Wahlurnen abzuhalten. Leider habe diese "Einschläferungstaktik" auch bei den CDU-Wählerinnen und -Wählern gewirkt. Mappus: "Die Politik muss auch vor Wahlen die Karten auf den Tisch legen und sich nicht von unpopulären Themen ins Bockshorn jagen lassen". Im übrigen stand der CDU-Landesvorsitzende und Ministerpräsident der Basis gedulig Rede und Antwort. Hauptschwerpunkt: das gegenwärtige Erscheinungsbild der Partei. Doch es gab auch Lob. Etwa für die Berufung der neuen Kultusministerin Schick.
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