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Land fördert Flugfeldklinik

Das Land beteiligt sich an den Planungskosten für die zweite Planungsphase des Flugfeldklinikums. Dies teilten die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz und Paul Nemeth mit. Bereits die erste Planungsphase hatte das Land mit acht Millionen Euro unterstützt. Mit Blick auf den für 2020 vorgesehenen Baubeginn sind im kommenden Jahr umfangreiche Planungsleistungen erforderlich. Insgesamt rechnet der Klinikverbund Südwest mit Planungskosten in Höhe von rund 40 Millionen Euro.

Dazu erklärte der Böblinger CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth: „Mit seiner Förderzusage setzt das Land ein deutliches Signal für die Unterstützung des neuen Flugfeldklinikums". Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Kurtz und Nemeth betonten, dass die Gründung des Klinikverbunds Südwest, die damit verbundene enge Zusammenarbeit der einzelnen Krankenhäuser und jetzt der Bau des Flugfeldklinikums Böblingen sinnvoll seien. „Die Standorte Herrenberg und Leonberg gehören dabei zur Gesamtkonzeption“, so Kurtz. Aufgrund der engen Zusammenarbeit im Klinikverbund hätten alle Standorte eine langfristige Zukunftsperspektive, zeigten sich Kurtz und Nemeth überzeugt. Kurtz wies in diesem Zusammenhang auf die Eröffnung der neuen Intensivstation des Krankenhauses Leonberg vergangenes Jahr hin, die das Land mit über zwei Millionen Euro gefördert habe.

Am Dienstag hat der Ministerrat das Jahreskrankenhausbauprogramm 2019 beschlossen. Mit knapp 223 Mio. Euro werden 15 Bauvorhaben im ganzen Land gefördert. Die konkrete Höhe der Landesförderung für die einzelnen Projekte kann erst nach Abschluss der Fördergespräche endgültig beziffert werden. Paul Nemeth rechnet mit einem Förderbetrag für die zweite Planungsphase des Flugfeldklinikums Böblingen in der selben Größenordnung wie für die erste Planungsphase, wo acht Millionen Euro aus dem Landeshaushalt flossen.

Die CDU hatte sich in den Koalitionsverhandlungen erfolgreich dafür eingesetzt, eine Krankenhausplanung aufzubauen, die sich am tatsächlichen Versorgungsbedarf der Bevölkerung orientiert, die ambulante und stationäre Angebote intelligent miteinander verzahnt und die unter besonderer Berücksichtigung von Qualität und Erreichbarkeit auch zukünftig eine gute medizinische Versorgung aller Menschen im Land sicher stellt. Diesen Zielen trage das Jahreskrankenhausbauprogramm 2019 Rechnung, so Kurtz und Nemeth abschließend.

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