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Sabine Kurtz begrüßt heutige Bundestagsentscheidung zur Organspende

Stellvertretende Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK):

„Die ausdrückliche Zustimmung zur Organspende entspricht der christlichen Vorstellung von Selbstbestimmung des Menschen“

Pressemitteilung vom 16. Januar 2020.

„Ich begrüße, dass der Bundestag für die erweiterte Zustimmungslösung bei Organspenden gestimmt hat“, so die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz zum heutigen Beschluss in Berlin. Es sei wichtig, dass die Organspende eine freiwillige und bewusste Entscheidung bliebe. „Jeder Einzelne hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit“, betont sie mit Blick auf die doppelte Widerspruchslösung, die die Parlamentarier abgelehnt hatten. „Dieses Recht über das eigene Leben und seinen Körper nur durch einen aktiven Widerspruch vom Staat zurückzugewinnen, halte ich ethisch für problematisch“, so Kurtz, die auch stellvertretende Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) ist. Eine Spende müsse eine persönliche Entscheidung aus freiem Willen bleiben und dürfe weder staatlich eingefordert noch stillschweigend vorausgesetzt werden.
„Wir brauchen mehr Organspender in Deutschland, das ist unumstritten“, so die Landtagsabgeordnete weiter. Die Lösung könne aber nur sein, die Bürgerinnen und Bürger noch intensiver zu informieren und zu ermutigen, diesen Schritt zu gehen.

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